Man kann es kaum glauben, aber selbst Dachfenster sind Ziel von Einbrechern. Gerade zur Urlaubszeit und in den Wintermonaten steigt die Zahl der Einbrüche in Deutschland sprunghaft an. Die Einbrecher werden dabei immer dreister und geschickter, wenn es darum geht, den Einstieg zu finden und suchen sich oftmals auch den Weg über das Dach.
Jetzt steuert ein Hersteller von Dachfenstern mit dem System „topSafe“ diesem Trend entgegen. Er hat die Fensterkonstruktion von seinen Wohndachfenstern verstärkt: Längere und stärkere, schräg ins Flügelholz eingelassene Schrauben verhindern, dass die Beschläge abreißen oder von außen in den Raum eingedrückt werden. Darüber hinaus wird die Verriegelung durch ein zusätzliches Metallelement am Griffgegenstück verstärkt. Eine in den unteren Flügel eingelassene Metallleiste verhindert außerdem, dass ungebetene Gäste das Fenster mit einem Werkzeug aufstemmen können. Die Fakro-Dachfenster erreichen heutzutage wenigstens die 3. Sicherheitsklasse nach der neuen Norm DIN EN 13049 und erweisen sich damit als sehr widerstandsfähig. Auch der Belastung durch einen starken Fußtritt halten die Fenster ohne Weiteres stand. Sie erweisen sich damit auch als besonders sicher gegen Windbelastungen und lassen sich durch gezieltes Auftreten im oberen Flügelbereich nicht einfach in den Innenraum drücken. Weitere Informationen unter www.fakro.de (News-Reporter.Net/hs)
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