Heftige Stürme beschränken sich heutzutage längst nicht mehr nur auf die Regionen an der Küste, sondern dringen immer öfter auch ins Landesinnere vor. Auch die Abstände ihres Auftretens werden immer kürzer. „Damit kommen ganz neue Herausforderungen auf die Sturmsicherheit eines Daches zu“, warnen die Experten von dach.de. Die Konsequenz: Dächer müssen sturmsicherer werden. Denn "Kyrill", "Emma" & Co. gingen bereits als warnendes Beispiel voran – mit einer Schadensbilanz in Milliardenhöhe.
Doch wo liegen die Grenzen zwischen einer vermeintlich und einer tatsächlich sturmsicheren Architektur? Hierbei hilft ein Blick auf die zurückliegenden Stürme: Dabei zeigt sich, dass die schwersten Schäden generell bei flachen Dächern auftraten. Ist das Haus mit einer Hartbedachung wie z.B. Dachsteinen oder -ziegeln eingedeckt, können sich schlimmstenfalls nur einzelne Steine bzw. Ziegel lösen. Die Reparaturarbeiten halten sich dann in Grenzen. Von Schieferdächern fliegt sogar in den allermeisten Fällen gar nichts weg – auch wenn die umliegenden Dächer komplett abgedeckt wurden. Gleiches gilt für Bedachungen aus Titanzink.
„Auch wenn wir uns an orkanartige Stürme gewöhnen müssen – mit vorausschauender Planung und regelmäßiger Wartung unserer Hausdächer lassen sich zumindest die negativen Auswirkungen stark einschränken: am besten mit einem sturmsicheren Bedachungsmaterial wie Schiefer, Titanzink oder Dachpfannen bzw. einer zusätzlichen Absicherung durch Sturmklammern“, so das Fazit der Experten. Weitere Informationen rund ums Thema gibt es unter www.dach.de im Internet. (News-Reporter.NET/JM)
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